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Kurz berichtet

  • Die Bauarbeiten für die Mensa an der Schrozberger Schule sollen weitergehen und so wurden in der vergangenen Sitzung verschiedene Arbeiten vergeben. Die Gewerke wurden beschränkt ausgeschrieben und die Fliesenarbeiten führt die Firma Grübel aus Schrozberg aus, der Bodenbelag wird von der Firma Kurz aus Schillingsfürst verlegt und die Maler- und Lackierarbeiten wurden nach Niederstetten an die Firma Dod vergeben.
  • Eine Bausache wurde den Gemeinderäten aufgrund einer Bauvoranfrage kurz vorgestellt: In der Steinstraße möchte ein Investor ein SB-Autopflegecenter errichten. Dieses Grundstück ist im Moment noch in städtischem Besitz – erst nach einem positiven Baubescheid möchte die Privatperson das Grundstück erwerben. Anhand von Plänen wurde den Gemeinderäten das Bauvorhaben gezeigt und auch die schwierigen Bebauungsmöglichkeiten aufgrund einer über das Grundstück verlaufenden Wasserleitung erläutert.
  • Über die Annahme von vier Spenden durfte der Gemeinderat entscheiden, was er auch einstimmig tat. Der Sommerleseclub der Bücherei freut sich über insgesamt 2.000 €, die Jugendfeuerwehr über 160 € für eine Rettungsattrappe und für die Schrozberg Musiktage wurden für die Tombola Sachspenden in Höhe von 200 € gespendet.
  • Bekanntgegeben wurde ein Beschluss aus der nichtöffentlichen Sitzung vom vergangenen Juni – so wurden zwei Arbeitsverträge von zwei Mitarbeiterinnen im städtischen Kindergarten entfristet.
  • Bürgermeisterin Förderer informierte das Gremium, dass der Bauantrag für das Freibad vom Planungsbüro eingegangen ist und nun zeitnah an das Baurechtsamt zur Genehmigung weitergegeben werden soll.
  • Die noch ausstehende Zustimmung der Bundesnetzagentur für den Zuschlag für die Tiefbauarbeiten anlässlich des Breitbandausbaus liegt nun vor – der Auftrag konnte nun offiziell erteilt werden - voraussichtlich Mitte September können die Arbeiten losgehen.
  • Für das Baugebiet „Röt“ in Riedbach musste nun wegen dem weiteren Vorgehen und der Aufstellung des Bebauungsplanes und den damit verbundenen Einwendungen eines benachbarten Landwirtes ein Immissionsgutachten in Auftrag geben werden. Sobald dieses vorliegt kann das weitere Vorgehen beschlossen werden.