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Kurz Berichtet

  • Geringfügig geänderte Details für den Neubau des Feuerwehrhaus West in Bartenstein wurden in der ersten Sitzung nach der Sommerpause den Gemeinderäten von Architekt Rafael Grups vorgestellt. Hier ging es hauptsächlich um die Dachform, die Parkplätze und die Begrünung. Weitere Details, welche vorrangig die Gestaltung betreffen werden dann je nach Baufortschritt in kleiner Runde besprochen. Nach einem einstimmigen Baubeschluss bedankte sich Bürgermeisterin Förderer auch bei den Feuerwehrmännern, welche bei der Planung wichtige Anregungen miteingebracht haben.
  • Der Errichtung eines Mobilfunkmastens beim Bartensteiner Sportplatz wurde einstimmig zugestimmt. Um genauere Details vorzustellen waren in der Sitzung Herr Groß und Herr Almas, beide Mitarbeiter der Deutschen Funkturm GmbH, kurz DFMG zu Gast. Herr Groß berichtete von der schlechten Versorgung des Mobilfunknetzes in diesem Bereich und sprach dabei auch die schwierige topografische Lage an. Um hier eine bessere Versorgung zu gewährleisten plant die DFMG die Errichtung eines Mobilfunkmastens mit einer Höhe von ca. 40 m auf einer Grundfläche von max. 5 x 5 m. Dieser soll für die Telekom gebaut werden, weitere Anbieter können dort nach Bedarf den Funkmasten nutzen. Eine Alternative zum genannten Standort wären drei Mobilfunkmasten an anderen Stellen, um genau die Versorgung zu erreichen, die nun mit einem Mobilfunkmast angeboten wird. Eine Verwirklichung des Projekts mit drei Mobilfunkmasten hielt der Mitarbeiter der Deutschen Funkturm GmbH Herr Groß aus wirtschaftlichen Gründen für eher unwahrscheinlich und bat deshalb im Gremium um Zustimmung. Nachdem der Ortschaftsrat Bartenstein sich für den Bau ausgesprochen hatte, war auch die Zustimmung des Gemeinderates einstimmig.
  • In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 25. Juli wurde die Besetzung der Ausschüsse und Vertretungsorgane festgelegt. Hier ist ein kleiner Fehler unterlaufen und ein neuer Beschluss war notwendig. So fungiert zukünftig als weiterer Stellvertreterposten im Verwaltungsrat des Zweckverbandes Hohenloher Wasserversorgungsgruppe Stadtrat Frank Klöpfer. Dieser Stellvertreter muss Mitglied der Verbandsversammlung sein – dies wurde in der konstituierenden Sitzung nicht beachtet.
  • Die Diskussion um die Änderungen der Richtlinien für die Förderung von Wohnraum für Familien, des sogenannten Baukindergeldes wurde auf Wunsch des Gemeinderates nach mehrheitlichem Beschluss vertagt. Die Verwaltung hatte nach Gesprächen zu diesem Thema bei der Klausurtagung den Vorschlag unterbreitet, mit Blick auf den Flächenverbrauch und dem Fokus auf Innenentwicklung vor Außenentwicklung, die Förderhöhe bei Schaffung von Wohneigentum durch Kauf, Sanierung oder Renovierung von 1,0 % auf 1,5 % pro Kind mit max. 1.500 €, bisher 1.000 € pro Kind anzuheben. Dafür würde die Förderung von einem Bauplatzerwerb zukünftig mit 1,00 € pro m² für jedes Kind gefördert werden. Bisher liegt der Betrag bei 2,00 € pro m² je Kind. Einige Stadträte wünschen sich nun eine weitere Ausarbeitung der Förderrichtlinien und brachten dazu einige Ideen vor. Auch auf die Ergebnisse aus einer Gruppe der Bürgerwerkstatt, welche in Bälde tagt, soll nun gewartet werden.
  • Zu zwei Bauanträgen wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt, nämlich dem Neubau einer Produktionshalle zur Herstellung von Pellets aus Halmgütern in Krailshausen und dem Antrag zu Errichtung einer landwirtschaftlichen Überdachung als Strohlager, ebenfalls in Krailshausen. Zur Kenntnis genommen wurde eine Bauvoranfrage für den Neubau einer Eismanufaktur im Gewerbegebiet „Herdwiesen“.
  • Bekannt gegeben hat Bürgermeisterin Förderer die Einstellung von zwei neuen Auszubildenden im Rathaus und im Bauhof. Über alle neuen Mitarbeiter wurde bereits im Mitteilungsblatt „Unter Uns“ berichtet. Im Rathaus wird Sabine Bich zukünftig mitarbeiten und ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten absolvieren. Im Bauhof wird Julian Schmidt eine Ausbildung als Baugeräteführer durchlaufen. Auch im Kindergarten „Haus am See“ gibt es ein neues Gesicht – Michael Seng absolviert hier ein Praktikum.
  • Die Vergabe für Fahrzeuge für die Feuerwehr, nämlich ein GW-T und ein LF 10 steht in der November-Sitzung an. Die Angebotseröffnung fand Anfang September statt und diese liegen nun zur Prüfung und Abstimmung vor.
  • Die Durchführung des Volksbegehren Artenschutz – „Rettet die Bienen“ über das „Gesetz zur Änderung des Naturschutzgesetzes und des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes“ wurde im Mitteilungsblatt „Unter Uns“ veröffentlicht – Bürgermeisterin Förderer erläuterte diese Sammlung auch nochmals in der Ratsrunde.
  • 12 Anträge für eine Förderung aus dem Programm „Entwicklung ländlicher Raum“ gingen bei der Stadt Schrozberg ein und wurden zwischenzeitlich weitergeleitet. Bei allen Anträgen handelt es sich um Antrage im Bereich „Wohnen“ was sehr erfreulich ist, so Bürgermeisterin Förderer.
  • Eine Ladesäule der ODR am Schrozberger Rathaus soll in Bälde installiert werden. Die technischen und baulichen Vorbereitungen seien soweit getroffen so Bürgermeisterin Förderer.