Eiserne Hochzeit: Bürgermeisterin Förderer gratuliert den Eheleuten Eheleute Köhnlein

Eiserne Hochzeit: Bürgermeisterin Förderer gratuliert den Eheleuten Eheleute Köhnlein

Ein wirklich ganz besonderes Jubiläum durften die Eheleute Wilhelm und Hannelore Köhnlein aus Schrozberg in diesen Tagen feiern: die Eiserne Hochzeit – 65 gemeinsame Ehejahre. Bürgermeisterin Jacqueline Förderer besuchte das Jubelpaar ein paar Tage nach dem Jubiläum und überbrachte im Namen der Stadt Schrozberg herzliche Glück- und Segenswünsche sowie ein kleines Präsent.

Im Gespräch mit Bürgermeisterin Förderer zeigten sich die Eheleute sehr dankbar für ein so langes und erfülltes gemeinsames Leben, das sie bei einigermaßen guter Gesundheit miteinander verbringen dürfen. Kennengelernt hatten sich die beiden beim Tanzen in Dünsbach, dem Geburtsort von Herr Köhnlein, während seine Frau aus Schrozberg stammt. Geheiratet wurde ebenfalls in Dünsbach, da der dortige Pfarrer keine Einwände hatte, dass die Braut neuapostolisch und der Bräutigam evangelisch war- zu jener Zeit keineswegs selbstverständlich. Die kirchliche Trauung fand eine Woche nach der standesamtlichen Trauung statt. Zusammen mit der Schwester von Herrn Köhnlein wurde eine Doppelhochzeit in der Schlosskirche in Morstein gefeiert. Diese Kirche existiert leider nach einem Brand nicht mehr.

Das junge Paar entschied sich damals, in Schrozberg eine gemeinsame Zukunft aufzubauen, und einigte sich darauf, die Kinder evangelisch zu erziehen. Am Haus der Großmutter von Frau Köhnlein wurde angebaut und dies überwiegend in Eigenleistung. Als gelernter Schreiner, so Herr Köhnlein beim Besuch von Bürgermeisterin Förderer, hat er den kompletten Innenausbau selbst gemacht. Und so zieren noch heute selbstgemachte Möbel, Türen, Bilderrahmen und kunstvolle Schnitzereien an den Deckenbalken das Zuhause der Eheleute. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, die beide bis heute mit im Haus wohnen – eine große Hilfe und Freude für das Ehepaar. Über drei Enkelkinder und ein Urenkelkind dürfen sich Herr und Frau Köhnlein heute ebenfalls freuen.

Herr Köhnlein hat über viele Jahre sein handwerkliches Geschick ehrenamtlich eingebracht – vor allem für die evangelische Kirchengemeinde und den in der Nachbarschaft ansässigen evangelischen Kindergarten. Seine Frau war dort über drei Jahrzehnte für die Sauberkeit zuständig. Als kleines Dankeschön besucht der evangelische Kindergarten am Laternenfest das Jubelpaar bis heute regelmäßig an deren Haus, um dort Laternenlieder zu singen – eine Tradition, auf die sich die Eheleute jedes Mal besonders freuen.

Gefeiert wurde der Festtag bei einem Besuch in einem Restaurant, am Wochenende wird dann im Kreis der Familie gefeiert. Die Stadt Schrozberg wünscht den Eheleute Köhnlein auch weiterhin alles Gute, Gesundheit und noch viele gemeinsame, schöne Jahre.

 

Unser Bild zeigt Frau Köhnlein (links) zusammen mit ihrem Mann Herrn Köhnlein (rechts).

 

 

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Rathaus Schrozberg

Neues deutsches Namensrecht

Ab 1. Mai 2025 gibt es ein neues deutsches Namensrecht, mit viel mehr Möglichkeiten.

Wichtige Änderungen im Überblick:

  • Die Namenswahl nach der Eheschließung wird vielfältiger
  • Doppelnamen für Kinder sind möglich
  • erleichterte Namensänderungen für Scheidungs- und Stiefkinder

Erklärungsvideo zum Ehenamensrecht: 
https://youtu.be/tWgu3lRUmxU 

Erklärungsvideo zum Kindesnamenrecht: 
https://youtu.be/j7EZq8Rq3ss 

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