Elementar: Die Stimme der Erde – Kunst, die Natur spürbar macht

Elementar: Die Stimme der Erde – Kunst

Mit der Eröffnung der Kunstausstellung: Elementar: Die Stimme der Erde von Jay (Jasmin Walter) aus Blaufelden wurde das Foyer des Rathauses in Schrozberg zu einem Ort der Begegnung zwischen Kunst, Natur und innerer Wahrnehmung. Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam mit der Künstlerin in eine elementare Bildwelt einzutauchen.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Bürgermeiserin Jacqueline Förderer, die in ihrer Ansprache die große Bedeutung der Natur für unser Dasein hervorhob. Sie erinnerte daran, dass der Mensch Teil der Natur ist – wir sind Natur – und dass ein bewusster, achtsamer Umgang mit ihr heute wichtiger denn je sei. Passend dazu zitierte sie Jean-Jacques Rousseau: Zurück zur Natur – aber mit offenen Augen. Besonders würdigte sie, dass die Ausstellung nicht nur visuell erlebbar ist, sondern darüber hinaus auch haptische und spirituelle Zugänge eröffnet.

Die Werke von Jay widmen sich den Elementen Wasser, Luft, Feuer, Erde sowie der Liebe – letztere als verbindende Kraft aller Elemente. Ausdrucksstark herausgearbeitet werden diese Themen durch intensive Farben und eine außergewöhnliche Materialvielfalt, die den Bildern Tiefe und emotionale Präsenz verleiht.

Im Anschluss an die Ansprache ergriff die Künstlerin selbst das Wort. Sie gewährte den Gästen Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, die sie in die Ausstellung einfließen ließ. Jay arbeitet mit Resin in Verbindung mit Farbe und einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien wie Moos, Sand, Folien, Muscheln und weiteren Naturfragmenten. Je nach Element wechselte sie bewusst und gekonnt zwischen Materialien und Strukturen, um deren jeweilige Essenz sichtbar und spürbar zu machen.

In ihrer Rede richtete die Künstlerin einen eindringlichen Appell an die Anwesenden – und an die Menschen insgesamt: der Natur wieder zuzuhören, ein Gespür für sie zu entwickeln, sie wieder wahrzunehmen, zu spüren, zu lieben und bewusst zu erleben.

Die Ausstellung lädt dazu ein, innezuhalten und sich auf eine elementare Reise einzulassen – eine Begegnung mit der Erde, ihren Kräften und der eigenen Verbundenheit mit ihr.

Die Ausstellung ist noch bis zum 22. Februar 2026 immer zu Rathausöffnungszeiten zu besuchen und an den Sonntagen ist die Künstlerin selbst anwesend von 14-17 Uhr.

Schauen Sie vorbei, ein Besuch lohnt sich.

 

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Rathaus Schrozberg

Neues deutsches Namensrecht

Ab 1. Mai 2025 gibt es ein neues deutsches Namensrecht, mit viel mehr Möglichkeiten.

Wichtige Änderungen im Überblick:

  • Die Namenswahl nach der Eheschließung wird vielfältiger
  • Doppelnamen für Kinder sind möglich
  • erleichterte Namensänderungen für Scheidungs- und Stiefkinder

Erklärungsvideo zum Ehenamensrecht: 
https://youtu.be/tWgu3lRUmxU 

Erklärungsvideo zum Kindesnamenrecht: 
https://youtu.be/j7EZq8Rq3ss 

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