Anlässlich ihres 90. Geburtstages durfte Frau Isolde Fink Besuch von Bürgermeisterin Jacqueline Förderer empfangen, die der Jubilarin neben einem Präsent die Glückwünsche der Stadt Schrozberg sowie die des Ministerpräsidenten überbrachte. Frau Fink wurde in Schrozberg geboren und ist hier auch aufgewachsen. Mit einer älteren Schwester verbrachte sie ihre Kindheit teils auch in Schmalfelden, wo ihr Vater als Farrenwärter tätig war. In jungen Jahren zog es sie zum Arbeiten nach Stuttgart. Dort lernte sie ihren späteren Ehemann kennen, mit dem sie zunächst einige Jahre in der Landeshauptstadt lebte. In dieser Zeit kamen auch ihre beiden ersten Kinder zur Welt. Im Jahr 1965 kehrte die Familie nach Schrozberg zurück, wo sie ihr eigenes Haus baute und bezog. Hier wurde auch das dritte Kind geboren – damit war die Familie mit zwei Töchtern und einem Sohn komplett. Frau Fink war Hausfrau und Mutter und brachte sich darüber hinaus aktiv im örtlichen Vereinsleben ein – insbesondere bei den Landfrauen und beim Turnen im TSV Schrozberg. Bis heute ist Frau Fink gern unterwegs, wie sie Bürgermeisterin Förderer bei deren Geburtstagsbesuch erzählte: Sie geht regelmäßig spazieren, besucht Cafés und lässt sich das alljährliche Jacobi-Fest selten entgehen. Besonders ihre Familie ist ihr eine Herzensangelegenheit. Zu ihren neun Enkelkindern und vier Urenkeln pflegt sie engen Kontakt – einige leben in Schrozberg und Umgebung, andere sogar bis nach Spanien. Wenn Familie zu Besuch kommt, freut sie sich jedes Mal sehr. Auch im Haushalt und Garten wird sie von ihren Kindern und Enkeln tatkräftig unterstützt – Aufgaben, die mit den Jahren ein wenig groß geworden sind. Gefeiert wird das besondere Jubiläum am kommenden Wochenende in einer Gaststätte im Kreis der Familie, so Frau Fink beim Abschied. Im Namen der Stadt Schrozberg gratulierte Bürgermeisterin Förderer herzlich zu diesem besonderen Ehrentag und wünschte Frau Fink weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und viele schöne Stunden im Kreise ihrer Familie.
Unser Bild zeigt Frau Fink am Tag des Besuches.

