Öffentliche Auslegung des Entwurf Abrundungssatzung „Bartenstein-Riedbacher Straße“
Öffentliche Bekanntmachungen

Öffentliche Auslegung des Entwurf Abrundungssatzung „Bartenstein-Riedbacher Straße“, Gemarkung Bartenstein

Der Gemeinderat der Stadt Schrozberg hat am 29.09.2026 in öffentlicher Sitzung den Entwurf Abrundungssatzung „Bartenstein-Riedbacher Straße“ gebilligt und die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 1 BauGB und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 BauGB beschlossen.

Maßgebend sind der Lageplan und die textlichen Festsetzungen vom 28.08.2026, gefertigt vom Ingenieurbüro Harald Jöchner in Schrozberg.

Die artenschutzrechtliche Relevanzeinschätzung, die spezielle artenschutzrechtliche Untersuchung und der Umweltbericht des „Büro für Umweltplanung Katharina Jüttner“ liegen ebenfalls zur Einsichtnahme bereit.

Die Lage des Geltungsbereiches des Entwurf Abrundungssatzung „Bartenstein-Riedbacher Straße“ ist im folgenden Kartenausschnitt dargestellt.

 – Bitte hier Plan einfügen – 

Der Entwurf Abrundungssatzung „Bartenstein-Riedbacher Straße“, wird

vom Montag, 12.10.2026 bis einschließlich Freitag, 13.11.2026 im Rathaus Schrozberg, Zi-101, Krailshausener Straße 15, 74575 Schrozberg, öffentlich zur Einsichtnahme durch jedermann ausgelegt.

Während der öffentlichen Auslegung können beim Bürgermeisteramt zu den üblichen Dienststunden Stellungnahmen mündlich zu Protokoll oder schriftlich eingereicht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Vorentwurf Abrundungssatzung „Bartenstein-Riedbacher Straße“ unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Der Inhalt der ortsüblichen Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen sind zusätzlich im genannten Zeitraum im Internet auf der Homepage der Stadt Schrozberg eingestellt.

 

Schrozberg, den 09.10.2026

 

gez. Jacqueline Förderer

Bürgermeisterin

 

 

Die Schule Schrozberg - Das Glück des Gelingens und des praktischen Anpackens
Aus unserer Stadt

Die Schule Schrozberg – Das Glück des Gelingens und des praktischen Anpackens

 

Viele Schulen haben erkannt, dass neben den gängigen Schulfächern auch andere Kompetenzen für den Weg während und nach der Schulzeit immens wichtig sind. Sicher haben Sie auch schon von Schulen gelesen oder gehört, in denen in diesem Zusammenhang die wertvollen Fächer „Lernen lernen“ oder „Glück“ ihren Weg in den Stundenplan gefunden haben.

Das Inklusionsteam der Schrozberger Schule hat, ganz nach dem Motto „Wer lernt sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, kann seines eigenen Glückes Schmied sein“, das neue Fach „Lebenskompetenz“ im Rahmen der inklusiven Förderung eingeführt.

Jeder Schüler und jede Schülerin hat eine ganz individuelle Bildungsbiografie, unterschiedliche Voraussetzungen, ganz eigene Stärken und einen individuellen Lebensweg vor sich. Als Konsequenz daraus benötigt jeder Schüler und jede Schülerin auch eine individuelle Förderung. Das Anerkennen dieser Tatsache bildet das Fundament, auf dem das neue Fach aufgebaut ist.

In dem neuen, zweistündigen Fach treffen sich rund 25 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe jahrgangsgemischt, um wichtige Alltagskompetenzen zu erlernen. Zu Beginn stand das Thema „Küche“ im Mittelpunkt. Hierzu zählen Inhalte wie die Ausstattung und das Inventar, das sinnvolle Einräumen und Einrichten, die Hygiene in der Küche und im Umgang mit Lebensmitteln und das Servieren sowie die Zubereitung gesunder Speisen.

Geübt wurde in individuellen und niveaudifferenzierten Kleingruppen: Wortschatz und Rechtschreibung standen ebenso auf dem Programm wie das Lesen. Doch das Lernen beschränkte sich keineswegs nur auf den Unterrichtsstoff. Auch ganz praktische Dinge wie Spülen und Abtrocknen gehörten dazu. So bekam jede Schülerin und jeder Schüler genau die Unterstützung und Übung, die gerade gebraucht wurde.

Bisher bekam das Inklusionsteam ausschließlich positives Feedback von den beteiligten Schülerinnen und Schülern, die sich sehr eifrig und interessiert eingebracht hatten. Das Team sah sich somit in seiner Annahme bestätigt, dass die intrinsische Motivation, sich eine neue Kompetenz anzueignen, unmittelbar mit dem Verständnis des Nutzens für das eigene Handeln verknüpft ist.

Das Team ist daher bestrebt, diesen positiven Anfang zu nutzen, um gleich die nächsten Themen anzugehen. Dazu zählen zum Beispiel das Lesen, Verstehen und Umsetzen von Anleitungen, um im Anschluss gemeinsam mit den Inklusionslehrkräften neue Möbel aufzubauen und den neuen Klassenraum zu gestalten.

Auch die Orientierung im öffentlichen Nahverkehr und in der Umgebung soll geübt werden, indem die Schülerinnen und Schüler gemeinsam einen Ausflug planen und durchführen. Weitere Themen sind Selbstversorgung und Verantwortung durch das eigenständige Anlegen von Hoch- und Kräuterbeeten. Darüber hinaus sollen viele weitere lebensweltnahe und bedürfnisorientierte Themen auch situationsbedingt aufgegriffen werden.

Ziel des Fachs ist es, Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert dazu zu befähigen, sich in möglichst vielen Bereichen des Alltags sicher, selbstständig und selbstbewusst zurechtzufinden, um die Teilhabe und die Chancengleichheit auch im Hinblick auf die spätere Berufswahl möglichst sicherzustellen. Das „Inklusionsteam“ freut sich auf ein spannendes Jahr mit wunderbar wissbegierigen Schülerinnen und Schülern und ist sehr gespannt auf die Ergebnisse am Schuljahresende.

 

Hohenloher Streetmovers
Vereinsmitteilungen

Hohenloher Streetmovers

Erfolgreicher Frauenflohmarkt endet musikalisch

Was für ein schöner Abschluss für unseren Frauenflohmarkt! Ab 15 Uhr haben wir, die Hohenloher Streetmovers, bei herrlichem Sonnenschein mit einem musikalischen Flashmob dafür gesorgt, dass unsere Besucherinnen und Besucher den Kultursaal verlassen und mit uns in den Schlosshof gekommen sind.

Nach und nach erklangen die einzelnen Instrumentengruppen und lockten immer mehr Menschen ins Freie. Dort unterhielten wir unser Publikum mit einem Standkonzert und sorgten für einen stimmungsvollen musikalischen Abschluss unserer Veranstaltung. Viele der Gäste waren auch gekommen, um uns einmal kennenzulernen – und die Begeisterung war deutlich zu spüren. „Einfach toll, wie ihr das macht!“ oder „Das war richtig klasse!“ waren einige der Rückmeldungen, die uns danach erreicht haben.

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an unsere Dirigentin Hannah Behr für diese gelungene Idee und die tolle Choreografie. Immer wieder überrascht du uns mit deinen klaren Vorstellungen und deinem Gespür dafür, nicht nur Bewegung in unsere Auftritte zu bringen, sondern auch Spannung in den einstudierten Stücken zu halten. Auch diesmal ist dir das wieder hervorragend gelungen!

Doch nicht nur musikalisch war unser Frauenflohmarkt ein Erfolg. Die Kuchentheke war am Ende ausverkauft und auch unsere 28 Standbetreiberinnen zeigten sich zufrieden. Mit den Einnahmen konnten wir unsere Vereinskasse aufbessern und damit die Grundlage schaffen, unseren musikalischen Erfolgskurs weiterzuführen. Die nächsten Ideen und Vorhaben sind natürlich schon in Planung.

Ein ganz großes Dankeschön geht an unsere Helga. Ohne ihren Einsatz wäre der reibungslose Ablauf in dieser Form kaum möglich gewesen. Als unsere Schatzmeisterin hat sie stets ein wachsames Auge darauf, dass die Ausgaben nicht höher sind als die Einnahmen. Deshalb hat sie uns ihre wertvolle Freizeit geschenkt und sich darum gekümmert, die zahlreichen Ausstellerinnen in den von der Stadt Schrozberg zur Verfügung gestellten Räumen unterzubringen.

Dass wir dabei durchaus noch Luft nach oben gehabt hätten, stellte unsere Bürgermeisterin augenzwinkernd fest: „Sie hätten doch noch den Sitzungssaal dazubuchen können, den hätten Sie doch auch noch haben können.“ Dieses Angebot nehmen wir gerne mit in unsere Überlegungen für zukünftige Veranstaltungen. 😉

Wir sagen Danke an alle, die unseren Frauenflohmarkt besucht, mitgemacht, geholfen und zu diesem schönen Tag beigetragen haben. Und natürlich freuen wir uns schon auf das, was als Nächstes kommt!

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Wir proben jeden Montag in der Mensa der Schule Schrozberg unter der Leitung von Hannah Behr:

🥁 Drumcorps: 18:15–19:00 Uhr
🎺 Gesamtprobe (Bläser + Drummer): 19:15–20:45 Uhr

🌐 Weitere Infos: www.hohenloher-streetmovers.de
📸 Folgt uns auf Instagram: @hohenloher_streetmovers 

Straßenbeleuchtungsprobleme im Siedlungsgebiet Schorren
Aus unserer Stadt

Straßenbeleuchtungsprobleme im Siedlungsgebiet Schorren

 

Seit einiger Zeit geht in Schrozberg im Siedlungsgebiet Schorren die Straßenbeleuchtung nicht mehr. Bei der ersten Schadensermittlung wurde festgestellt, dass ein Kabelschaden vorliegt. Dieser musste mit dem Messwagen der EnBW geortet werden. Die Schadstelle wurde freigelegt und repariert. Allerdings hat sich gezeigt, dass mindestens eine weitere Fehlstelle vorliegen muss. Eine zweite Ortung anfangs dieser Woche konnte auch diesen Fehler verorten. Problem ist, dass der Messwagen komplett ausgebucht ist und Termine schwer zu bekommen sind. Deshalb vergeht zwischen den Einsätzen immer einige Zeit. Die Stadt Schrozberg bittet um Verständnis.

Auf dem Bild sieht man die Markierung der vermuteten Schadstelle in der Riemenschneider Straße.

 

 

Trauung im Schrozberger Schloss
Aus unserer Stadt

Trauung im Schrozberger Schloss

 

Am 02. Oktober 2026 gaben sich im Schrozberger Standesamt das Ja-Wort

Lisa Kümmerer geb. Keberer und Steffen Kümmerer

Dem frisch vermählten Paar gratulieren wir herzlich zur Eheschließung und wünschen für den gemeinsamen Lebensweg viel Glück und Harmonie.

 

Feuerwehr rückt wegen Ölspur aus
Aus unserer Stadt

Feuerwehr rückt wegen Ölspur aus

Am Mittwoch, den 7. Oktober 2026 alarmierte die Leitstelle Schwäbisch Hall die Feuerwehr Schrozberg mit der Hauptabteilung sowie der Einsatzabteilung Schrozberg-West kurz nach 14.30 Uhr.

Alarmierungsgrund war eine Ölspur, die sich von der Ortsmitte Riedbach bis ca. 1,5 Kilometer in Fahrtrichtung Schrozberg erstreckt hat. Ein landwirtschaftliches Gespann hatte durch eine unbemerkte Leckage im Hydraulickbereich dabei die Straße so verschmutzt, dass die begonnene Maßnahme mit Abstreuen mittels Ölbinder abgebrochen wurde. Aufgrund der massiven Verschmutzung veranlassten die nachgeforderten Kollegen von Polizei und Straßenmeisterei die Straßenreinigung mit einem Spezialkehrfahrzeug. Dabei wird die Straße mit Spezialreinigungsmittel behandelt und danach sozusagen "gewaschen".

Die Feuerwehr unterstützte die Polizei zunächst bei der notwendigen halbseitigen Sperrung des Straßenabschnittes sowie der Absperrung der verunreinigten Fahrbahnseite, bis die Sperrung durch die Straßenmeisterei sowie die Errichtrung einer Ampelschaltung erfolgt war. 

Die Säuberungsarbeiten erstreckten sich bis in die Abendstunden – die halbseitige Sperrung bleibt voraussichtlich bis Donnerstag Vormittag bestehen.

Öffentliche Bekanntmachungen

Allgemeinverfügung des Landkreises zur Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern bis Ende Oktober verlängert

Durch die anhaltende Trockenheit und die überdurchschnittlichen Temperaturen der letzten Monate, hat sich in zahlreichen Gewässern im gesamten Land und auch im Landkreis Schwäbisch Hall die Niedrigwassersituation weiter verschärft. Aus diesem Grund hat das Landratsamt Schwäbisch Hall die Allgemeinverfügung, die die Entnahme von Wasser aus sämtlichen oberirdischen Gewässern untersagt, bis zum 31. Oktober 2026 verlängert.

 

Die anhaltende Niedrigwassersituation in den Gewässern hat sich aufgrund ausbleibender Niederschläge und hoher Temperaturen in den Sommermonaten weiter verschärft. Pegelstände und Abflüsse liegen weiterhin auf einem extrem niedrigen Niveau. Auch der Ausblick auf die kommenden Wochen gibt keinen Anlass zur Entwarnung. Nach der Prognose des Deutschen Wetterdienstes ist auch für die erste Oktoberhälfte nur mit wenig Niederschlag zu rechnen. Eine Verbesserung der Situation durch langanhaltende Niederschläge, die zu einer Steigerung der Grundwasser- und Quellabflüsse führen, zeichnet sich derzeit nicht ab.

Die langanhaltend niedrige Wasserführung stellt für alle Lebewesen in und an den Gewässern eine erhebliche Belastung dar. Niedrige Wasserstände und hohe Wassertemperaturen führen zu kritischen Lebensbedingungen für Fische, Kleinstlebewesen und Wasserpflanzen. Zusätzlich gelangt durch Falllaub und abgestorbene Pflanzenteile zunehmend organisches Material in die Gewässer. Dessen Zersetzung kann zu einer weiteren Verringerung des Sauerstoffgehalts beitragen und die Gewässerökologie zusätzlich belasten.

Vor diesem Hintergrund wird die Allgemeinverfügung des Landkreises zur Untersagung der Wasserentnahme bis zum 31. Oktober verlängert. Dies betrifft sämtliche oberirdischen Gewässer im gesamten Landkreis Schwäbisch Hall, auch jegliche Wasserentnahmen wie das Schöpfen mit Handgefäßen und für Zwecke der Land- und Forstwirtschaft und den Gartenbau. Für mit wasserrechtlicher Erlaubnis des Landratsamtes Schwäbisch Hall zugelassene Wasserentnahmen gelten besondere Regelungen, diese sind der Allgemeinverfügung zu entnehmen. Die Regelung dient dem Schutz der Gewässer und soll dazu beitragen, die noch vorhandenen Wasserressourcen zu sichern.

Der Landkreis bittet alle Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, die geltenden Vorgaben weiterhin zu beachten und auf eine Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern zu verzichten. Die Entwicklung der Wasserstände und Abflüsse wird fortlaufend beobachtet. Sollte sich die Situation verändern, wird der Landkreis entsprechend informieren.

 

Die Allgemeinverfügung und die Verlängerungsentscheidung mit Begründungen sind auf der Homepage des Landkreises Schwäbisch Hall unter den Öffentlichen Bekanntmachungen zu finden.

 

Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Organisation der Ferienbetreuung unterschrieben
Öffentliche Bekanntmachungen

Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Organisation der Ferienbetreuung unterschrieben

Die Gemeinde Blaufelden sowie die Städte Langenburg und Schrozberg organisieren die Ferienbetreuung für Grundschulkinder künftig gemeinsam. Die entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde am 23. September im Schrozberger Rathaus unterzeichnet.

Zur Unterzeichnung trafen sich Bürgermeister Dieterich aus Blaufelden, Bürgermeisterin Weber aus Langenburg und Bürgermeisterin Förderer aus Schrozberg. Mit der interkommunalen Zusammenarbeit bündeln die drei Kommunen ihre Kräfte, um ab 2026 ein Betreuungsangebot während der Schulferien zu schaffen und dem gesetzlichen Rechtsanspruch auf Betreuung Rechnung zu tragen.

Die Ferienzeiten werden künftig unter den drei Kommunen aufgeteilt: Den Auftakt macht Langenburg mit der Betreuung in den bevorstehenden Herbstferien. Blaufelden übernimmt die gesamten Weihnachtsferien, Schrozberg die Faschingsferien. Während der Sommerferien bieten die drei Kommunen jeweils zwei Wochen Betreuung an. Anmeldung und Abwicklung läuft über die jeweilige Wohnsitzgemeinde. Ansprechpartner stehen jeweils vor Ort zur Verfügung.

Mit der Vereinbarung legen Blaufelden, Langenburg und Schrozberg den Grundstein für eine gemeinsame Ferienbetreuung, die Familien unterstützt und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärkt.

 

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Rathaus Schrozberg

Neues deutsches Namensrecht

Ab 1. Mai 2025 gibt es ein neues deutsches Namensrecht, mit viel mehr Möglichkeiten.

Wichtige Änderungen im Überblick:

  • Die Namenswahl nach der Eheschließung wird vielfältiger
  • Doppelnamen für Kinder sind möglich
  • erleichterte Namensänderungen für Scheidungs- und Stiefkinder

Erklärungsvideo zum Ehenamensrecht: 
https://youtu.be/tWgu3lRUmxU 

Erklärungsvideo zum Kindesnamenrecht: 
https://youtu.be/j7EZq8Rq3ss 

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